Blühwiesen für
Artenvielfalt

Deutschland wird ImmerBunt

Unterstützen

Wir lassen Berlin, Oldenburg, München, Frankfurt und Hamburg aufblühen.
Unser Ziel: 1.000.000 m² Blühwiese.

Zum Crowdfounding

Die größte
Blühwiese
Deutschlands

Crowdfunding: November 2021 bis Februar 2022

Wir wollen 2022-2027 über 1. Millionen m² Blühwiese in Deutschland realisieren. Unsere Standorte sind Berlin, München, Frankfurt am Main, Hamburg und Oldenburg. Durch die Zusammenarbeit mit regionalen Landwirt:innen und Akteur*innen setzen wir ein deutliches Zeichen für unsere Gesellschaft und Umwelt. Und dafür brauchen wir dich und all deine Freunde im Boot - Weil das Thema unserer Generation die Umwelt ist. Hilf uns Deutschland wach zu rütteln und Initiative zu ergreifen !
Crowdfunding: November 2021 bis Februar 2022

Wir wollen 2022 über 1. Mio m² Blühwiese in Deutschland realisieren. Unsere Standorte sind Berlin, München, Frankfurt am Main, Hamburg und Oldenburg.

Unser Agrarwissenschaftler Johnny hat für euch die wichtigsten Fragen zusammengefasst.

Warum machen wir das Projekt?

Unsere Welt befindet sich in einer Biodiversitätskrise gigantischen Ausmaßes. Wissenschaftler sprechen bereits vom sechsten Massensterben in der geschichte des Lebens. Der Grund dafür sind wir Menschen [1]. Mit dem Projekt ImmerBunt wollen wir selbst Initiative ergreifen, Verantwortung übernehmen und dadurch etwas Gutes für die Natur und Artenvielfalt in unserer Agrarlandschaft tun.

Welche Saatgutmischung verwenden wir?

Wir verwenden unterschiedliche Saatgutmischungen, die sich nach den vorherrschenden Standortbedingungen und Regionen innerhalb Deutschlands orientieren. Gemeinsam ist allen, dass alle verwendeten Wildarten heimisch sind (Regiosaatgut). Die Saatgutkosten steigen damit um ein Vielfaches im Vergleich zu herkömmlichen Mischungen, jedoch ist es für die von den Pflanzen lebenden Insekten von entscheidender Bedeutung.

Was ist regionales Saatgut?

Im Erbgut von Pflanzen gibt es, je nach Region, teilweise gravierende Abweichungen. Diese Unterschiede im Erbgut sind durch die Anpassungen an die Umweltbedingungen der verschiedenen Regionen entstanden [Q]. Verhält sich z.B. eine Margerite nun ganz anders als in der Region üblich, können die Insekten mit ihr nichts mehr anfangen. Der Schutz von gefährdeten Insekten kann also nur mit regional angepasstem Saatgut funktionieren. Für die regionale Saatgutherstellung wurden daher deutschlandweit 22 Herkunftsregionen definiert. ImmerBunt verwendet also Saatgut von Pflanzen aus der jeweiligen Region für die Blühwiesen.

Wo liegen die Flächen?

Unsere Standorte für Oldenburg bleiben dieselben wie vorheriges Jahr. Diese kann man auf unserer Webseite oder auf Google Maps finden [“ImmerBunt Blühwiese”]. Die neuen Standorte um München, Frankfurt, Hamburg und Berlin werden Mitte März auf unsere Webseite bekannt gegeben. Vielleicht sind diese ja direkt vor deiner Haustür.

Was sind einjährige und was sind mehrjährige Blühstreifen?

Man unterscheidet einjährige und mehrjährige Blühflächen. Einjährige Blühflächen müssen in jedem Jahr neu eingesät werden, und bestehen oftmals ausschließlich aus Kulturarten. Mehrjährige Flächen bestehen nach einmaliger Anlage über mehrere Jahre und beinhalten für den Naturschutz wertvolle Wildpflanzenarten. Aus ökologischer Sicht sind mehrjährige Blühflächen deutlich wertvoller [3]. ImmerBunt legt daher ausschließlich mehrjährige Flächen an.

Welche Tiere können von Blühflächen profitieren?

Untersuchungen haben gezeigt, das Blühflächen verschiedenste Tierarten fördern können. Durch ein erhöhtes Blühangebot fördern Blühflächen bestäubende Insekten, wie Honigbienen, Wildbienen, Schmetterlinge und Schwebfliegen. Auch Regenwürmer, Spinnen und Käfer können profitieren. Für Vögel und Niederwild steigt der Nutzen mit der Größe der Fläche. Sie haben einen Mehrwert durch die Funktion der Blühflächen als Nahrungsquelle und Deckung. Auch für Feldhamster können Blühflächen einen Lebensraum bieten [4].

Warum ist die Artenvielfalt bei uns bedroht?

Die einst diverse, strukturreiche Agrarlandschaft, die vielen spezialisierten Arten einen Lebensraum geboten hat, ist weitestgehend verschwunden. Die Landwirtschaft steht unter einem enormen Leistungsdruck, nach dem Motto „wachsen oder weichen“.  Die Folgen sind ein hoher Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und Düngern, einseitige Fruchtfolgen und der Verlust von wichtigen Landschaftselementen, wie Hecken oder Randstreifen. Das ehemalige Mosaik verschiedener Flächen ist vielerorts einer Agrarsteppe aus Monokulturen gewichen.

Darunter leiden zum Beispiel die Insekten. Weltweit erleben fast die Hälfte aller noch beständigen Insektenarten einen Rückgang ihrer Population. Die sogenannte „Krefelder Studie“ konnte in Deutschland einen Rückgang der Fluginsekten-Biomasse von 76 Prozent seit 1989 nachweisen [5]. Ein erschreckendes Resultat! Insekten bilden in unseren Ökosystemen eine Schlüsselrolle, beispielsweise als Nahrungsquelle für andere Tiere oder als Bestäuber.  Für viele Bestäuber, wie Bienen, verschiedene Schmetterlinge, Fliegen und Wespen, bietet unsere Landschaft ein zu geringes Blühangebot. Bei den Bienen sind vor allem die sogenannten Wildbienen betroffen. Sie können meist nur wenige Wildpflanzenarten als Nahrung nutzen, haben spezielle Ansprüche an Nistplätze und sind teils stark gefährdet. Die Honigbiene (apis mellifera) hingegen ist ein Generalist, kann also von vielen Blüten naschen und ist nicht gefährdet. Allerdings findet auch sie in strukturarmen Landschaften nicht immer ein ausreichendes Blühangebot.

Ebenfalls stark betroffen sind unsere Vögel. Ein Drittel aller in Deutschland brütenden Vogelarten hat seit Ende der 1990er Jahre zurückgehende Bestände [6]. Die Arten der offenen Agrarlandschaft trifft es besonders hart. Kiebitz und Rebhuhn haben in den letzten vier Jahrzehnten über drei Viertel ihrer Bestände eingebüßt [7]

Uns allen bekannt sind auch die süßen Feldhamster und die flinken Feldhasen. Einst Gewinner der Kulturlandschaft, doch in Zukunft könnten diese beiden keinen Lebensraum mehr bei uns finden. Der Feldhase ist nach der Roten Liste gefährdet, der Feldhamster ist sogar in seinem gesamten Verbreitungsgebiet vom Aussterben bedroht [8]!

Was ist der Unterschied zwischen Wiesen und Brachen?

Die Bezeichnung von Blühflächen als “Wiesen” ist oftmals nicht korrekt. Eine Blühwiese zeichnet sich durch einen Gräser Anteil und eine regelmäßige Pflege bzw. Nutzung aus. Die üblichen Blühflächen werden jedoch nicht genutzt und bestehen als eine mit Saatgut eingesäte Brache. ImmerBunt bietet den Landwirt:innen sowohl die Anlage einer artenreichen, extensiv genutzten Wiese, als auch die Anlage einer blühenden Brache [9].

Was ist der Unterschied zwischen Honigbienen und Wildbienen?

Wenn man von Bienen redet, dann meint man damit meistens unsere Honigbienen (apis mellifera). Dass es neben der Honigbiene aber noch über 580 weitere Bienenarten in Deutschland gibt, wissen viele nicht. Im Gegensatz zu vielen Wildbienenarten sind Honigbienen auch nicht gefährdet. ImmerBunt konzentriert sich daher auf den Schutz von Wildbienen, nicht von Honigbienen.

Die Honigbiene ist gewissermaßen ein Nutztier, wohingegen die übrigen Arten wild leben und als Wildbienen bezeichnet werden. Die meisten Wildbienenarten leben dabei solitär, sie sind also Einzelgänger und bilden keine Staaten. Ein einzelnes Weibchen legt ein Nest an und versorgt ihren Nachwuchs mit Nahrung. Die Ansprüche an das Nest sind oft hoch speziell und werden zum Beispiel in Totholz oder im offenen Boden angelegt. Auch was das Nahrungsangebot betrifft sind Wildbienen meist hoch spezialisiert. Blüte ist nicht gleich Blüte und so sammeln sie nur den Pollen von bestimmten Wildpflanzen. Die Honigbiene hingegen nutzt ein sehr breites Spektrum an Blütenpflanzen. 

Um Wildbienen zu fördern schafft ImmerBunt nicht nur Nahrung in Form von Blüten, sondern auch Nistmöglichkeiten. 

Was ist der ImmerBunt Standard?

1. Regiosaatgut:
Für die verwendeten Wildarten wird ausschließlich regionales, heimisches Saatgut verwendet.

2. Mehrjährig:
Alle Blühflächen, ob Brache oder Wiese, werden mehrjährig über mindestens 5 Jahre angelegt.

3. Standort:
Jeder Standort wird auf seine Eignung überprüft. Kriterien sind z.B. die Lage im Landschaftskontext und die Bodenverhältnisse.

4. Pflegekonzept:
Für jede Fläche wird ein auf die Saatgutmischung und Standortbedingungen angepasstes Pflegekonzept erarbeitet, um die pflanzliche Artenvielfalt zu sichern.

5. Nistmöglichkeiten:
Um Wildbienen zu fördern, müssen zu jeder Fläche Nistmöglichkeiten (z.B. Offenbodenstellen, Insektenhotels, Totholzhaufen) geschaffen werden.

6. Kein Dünger:
Auf den Blühflächen, sowohl den Brachen als auch den Wiesen, darf kein Dünger ausgebracht werden. Dies dient dem Erhalt der pflanzlichen Artenvielfalt und dem Gewässerschutz.

7. Keine Pflanzenschutzmittel:
Auf den Blühflächen, sowie den angrenzenden 20 Metern dürfen über die Standzeit keine Pflanzenschutzmittel angewendet werden.

8. Mindestbreite:
Bei der Anlage von Streifen gilt eine Mindestbreite von 20 Metern. Dies dient dem Schutz für Vögel und Kleinsäuger.

Was sind die Teilnahmebedingungen der "Du teilst, wir säen" Aktion?

Veranstalterin
Veranstalterin der Aktion ist die Vertikali GmbH, Lange Straße 37, 26122 Oldenburg („Veranstalterin“). Die Aktion wird in keiner Weise von der Facebook Inc. („Facebook“) oder Instagram gesponsert, unterstützt oder organisiert. Die Veranstalterin stellt Facebook und Instagram von jeglichen Ansprüchen der Teilnehmer frei.

Teilnahmeberechtigung
Zur Teilnahme an der Aktion der Veranstalterin auf Facebook, Instagram und LinkedIn sind alle volljährigen Personen mit einem ständigen Wohnsitz in Deutschland berechtigt. Teilnahme mit gefälschten Identitäten oder mit Identitäten von Dritten ist nicht erlaubt. Die Teilnahme an der Aktion ist kostenlos und unabhängig vom Erwerb von Produkten der Veranstalterin. Die Veranstalterin behält sich das Recht vor, Teilnehmer von der Aktion auszuschließen, die gegen die Teilnahmebedingungen verstoßen.

Teilnahmebedingung
Zur Teilnahme an der Aktion der Veranstalterin auf Facebook, Instagram und LinkedIn sind alle volljährigen Personen mit einem ständigen Wohnsitz in Deutschland berechtigt. Teilnahme mit gefälschten Identitäten oder mit Identitäten von Dritten ist nicht erlaubt. Die Teilnahme an der Aktion ist kostenlos und unabhängig vom Erwerb von Produkten der Veranstalterin. Die Veranstalterin behält sich das Recht vor, Teilnehmer von der Aktion auszuschließen, die gegen die Teilnahmebedingungen verstoßen.

Teilnahme
Die Teilnahme an der Aktion ist vom 19.11.2021, 18:00 Uhr bis zum 30.11.2021, 18.00 Uhr auf der Facebook-, Instagram- und der LinkedIn-Seite der Veranstalterin möglich. Um an der Aktion teilzunehmen, muss einer der Beiträge „Du teilst, wir säen“, welche am 19.11.21 um 18:00 Uhr auf allen beschriebenen Social-Media Plattformen veröffentlicht wird, über einen öffentlichen Account geteilt und die Social-Media Seite der Veranstalterin verlinkt werden. Eine vorzeitiger Abschluss der Aktion tritt ein sobald die Aktion als erfolgreich abgeschlossen gilt.

Aktionsrahmen
Die Aktion gilt als erfolgreich abgeschlossen sobald die Beiträge „Du teilst, wir säen“, insgesamt 50.000 mal geteilt wurden. Hierbei werden alle Teilnahmen über Facebook, Instagram und LinkedIn ausgewertet. Der Aktionsrahmen ist damit auf 50.000m² begrenzt.

Datenschutz
Verantwortliche Stelle im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes ist die Veranstalterin. Personenbezogene Daten werden nicht gespeichert.

Rechtsweg
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Zusammen Wirksam

Dein Unternehmen, deine Stadt und dein Zuhause werden bunt, fruchtbar und artenreich gemacht. Wir regeln das.

Zu unseren Lösungen

Das sind die
Spielregeln der
Bunten Wende

1.

Es geht nur Gemeinsam.

ImmerBunt verbindet – Gesellschaft, Landwirtschaft und Wissenschaft. Wir können unsere Umwelt nachhaltig schützen und unterstützen. Sei Teil der Lösung und werde Macher*in der Bunten Wende.
ImmerBunt verbindet – Gesellschaft, Landwirtschaft und Wissenschaft.

2.

Alle Maßnahmen
sind Wirksam.

Unser Ökosystem, unsere Verantwortung. Zusammen finden wir Lösungen und schaffen durch gezielte Maßnahmen einen ökologischen Mehrwert in unserer Region. Wir gestalten die bunte Zukunft.
Unser Ökosystem, unsere Verantwortung.

3.

Es wird und
muss AusArten

Zusammen sprengen wir Steinvorgärten, diversifizieren Monokulturen und beleben graue Städte. Wir nehmen den Spaten in die Hand und realisieren die Veränderung, die du dir in der Welt wünscht.
Zusammen diversifizieren Monokulturen und beleben graue Städte.
Zu allen Akteuren

So kannst
du mitwirken

Du und deine Freunde
Investiere in deine Heimat und mache mit uns deinen Garten und die Stadt ImmerBunt. Durch die Übernahme einer Blühpatenschaft wirst du Träger*in und Botschafter*in unserer gemeinsamen Mission.
Investiere in deine Heimat und mache mit uns deinen Garten und die Stadt ImmerBunt.
Unternehmen
Wir lassen dein Unternehmen in der Region aufblühen und Vorreiter der Wende werden. Als Pionier setzt du durch deinen unternehmerischen Einsatz ein Zeichen für eine bunte, bewusste und nachhaltige Zukunft.
Wir lassen dein Unternehmen in der Region aufblühen und Vorreiter der Wende werden.
Landwirtschaft
Zusammen reaktivieren wir Grenzstandorte und Randflächen um ein Zeichen für die Artenförderung in der Landwirtschaft zu setzen. Wir machen es uns zur Mission die Gesellschaft und Landwirte zu verknüpfen um eine direkte und einflussreiche Wertschätzung zu schaffen.
Zusammen reaktivieren wir Grenzstandorte und Randflächen, um Arten zu fördern.

Wir gehen gemeinsam auf eine Reise und schaffen Veränderungen genau vor deiner Haustür.

Natur per Knopfdruck

Durch unsere autonome und digitale Verknüpfung von Akteuren behandeln wir gloable Herausforderungen mit individuellen und regionalen Lösungsansätzen auf einer gemeinsamen Plattform.

Zu unseren Produkten

Setze ein
Statement

Blühpatenschaft
Übernehme einen Teil unsere Blühwiese und werde Blühpat*in.
Umweltprodukte
Schenke ein Zuhause und verziere deinen Garten mit einem Vogelhaus, Insektenhotel oder eigener Blühwiese.
Lokaler Honig
Der neue ImmerBunt Blütenhonig lässt dich den Geschmack von Blühwiese spüren. Jedes Glas finanziert 10m² Blühwiese und beinhaltet eine eigene Patenschaft.
Umweltkleidung
Der neue ImmerBunt Blütenhonig lässt dich den Geschmack von Blühwiese spüren. Jedes Glas finanziert 10m² Blühwiese und beinhaltet eine eigene Patenschaft.
13.10.2021
EXPERTENINTERVIEWS
AuTOR: MICHAEL EIDEN

Eine Blühwiese ist EIN GUTER Ort Schmetterlinge im Garten anzusiedeln.

Schmetterlingsexperte Carsten Heineke klärt auf

Meine Spezies ist auf der gesamten Erde verbreitet. Am Wohlsten fühle ich mich jedoch auf Wiesen, Feldern, an Büschen, Waldrändern und in Wäldern. Meine Lieblingsbeschäftigung ist das Flattern von Blume zu Blume. Dabei werden alle Blumen ausreichend bestäubt. Als Raupe findet man mich häufig auf Brennnesseln. Als Falter mag ich besonnte, blühende Nektarpflanzen. Ich verfüge über sehr empfindliche Geschmacksorgane! Mit ihnen kann ich 1000 mal besser als Menschen riechen.

Von Tagfaltern bis zu Nachtfaltern

Foto von Jennifer Murray von Pexels

Foto von EDD Sylvia Nenntwich von Unsplash

Foto von Lenka Z. von Pexels

Die Lern und Arbeitsgruppe Schmetterlinge des NABU Niedersachsen widmet sich der fachlichen Beschäftigung mit Tag- und Nachtfaltern in ganz Niedersachsen, konkreten Schutzmaßnahmen und Gebiets- wie Bestandsbewertungen sowie Nachweisen von Schmetterlingen. Der Diplom Biologe Carsten Heineke beantwortet heute Fragen, die von der ImmerBunt Community auf Instagram gestellt wurden.

Die Lern und Arbeitsgruppe Schmetterlinge des NABU Niedersachsen widmet sich der fachlichen Beschäftigung mit Tag- und Nachtfaltern in ganz Niedersachsen, konkreten Schutzmaßnahmen und Gebiets- wie Bestandsbewertungen sowie Nachweisen von Schmetterlingen. Der Diplom Biologe Carsten Heineke beantwortet heute Fragen, die von der ImmerBunt Community auf Instagram gestellt wurden.

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Octopus punches fish in the head —just because it can

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Why do octopuses have eight arms? The better to punch fish with, new research reveals.These brainy cephalopods sometimes team up with fish to find food; hunting collaboratively like this allows them to cover more area, and it increases their chances of catching prey. However, when big blue octopuses (Octopus cyanea), also known as day octopuses, are displeased with their fish partners, they demonstrate their ire by suddenly punching the fish in the head.The octopus lashes out using "a swift, explosive motion with one arm," in an attack "which we refer to as punching," scientists wrote in a new study.

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Temporary hunting alliances between octopuses and coral reef fish have been documented for decades and can involve multiple participants of various species, the study authors reported Dec. 18 in the journal Ecology. Sometimes, fish and octopuses will work together for more than an hour, with different species scouting different locations. Octopuses pursue prey that dart around rocks and into tight spaces in the reef, while bottom-feeding fish such as the yellow-saddle goatfish (Parupeneus cyclostomus) scour the seafloor, and other fish species patrol the water column, according to the study.

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This startup wants to build VR headsets with 'human eye-resolution'

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Earlier this month, Google virtual reality head Clay Bavor discussed the company’s efforts on a mind-boggling 20 megapixel screen that was currently under development. The screens would be a staggering 17x resolution improvement on displays in current generation VR systems like the Rift and Vive. They would also be totally unusable, because at the frame rates needed for VR, such displays would burn through 50-100 GBs of data per second.The key for working this out would be utilizing a technology called foveated rendering to track where a user’s eyes are looking and ensure that only the area at the center of their vision is being rendered at full resolution.While this will undoubtedly be a technology that enables the future of high-end VR, it’s still one that relies on expensive displays that aren’t even widely available yet.

A Finnish startup is positing that they’ve come up with a way to bring human-eye level resolution to VR headsets through a technique that will direct a pair of insanely high-resolution displays to the center of your vision. With current technology, the company claims this will enable perceived resolutions north of 70 megapixels.Varjo, which means “shadow” in Finnish, is looking to bring this technology to higher-end business customers by next year at a price of “less than $10,000” according to the company.

This startup wants to build VR headsets with 'human eye-resolution'

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Why show off this tech now? Largely because the company is currently raising cash stateside and was just awarded a few patents related to these technologies last week.I had the chance to demo a prototype of the company’s technology last week using a modified Oculus Rift headset with Varjo’s display systems embedded.I suppose the best testament to the company’s technology was that I spent most of the demo questioning whether my eye sight had actually been improved. After being dropped into an apartment scene, I was almost disturbed by my ability to read the spines of books on bookshelves several feet away.

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